Zigarrenforum - Das Forum des guten Geschmacks
Alt 20.11.2011, 18:28   #1
Karlaugust
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Standard Backrezepte

Hat jetzt nicht unbedingt was mit Zigarre zu tun.
Ok bei mir indirekt.
Da nur auf dem Balkon gesmokt wird wird’s ja jetzt ziemlich kalt um den Stumpen.
Danach wird sich drin mit einem heißen Kakao aufgewärmt und jetzt zur Weihnachtszeit am liebsten mit nem schönen Lebkuchen.

Jetzt die Frage:
Hat von Euch oder wohl eher den Raucherfrauen ein gutes Rezept für selbstgemachte Lebkuchen / Pfefferkuchen.
Ich mag nicht erst 100 Rezepte aus dem Internet testen wenn jemand was brauchbares hat ;-)
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Alt 29.03.2012, 18:05   #2
Big_Lazelu
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Standard AW: Backrezepte

Nein, ein Lebkuchen / Pfefferkuchen - Backrezept leider nicht. Dafür werde ich zeitnah folgendes Rezept, welches ich beim Stöbern im Internet entdeckt habe, ausprobieren.

Espresso-Zigarren

Zutaten:

50 ml Espresso, 50 g Zartbitter-Kuvertüre, 25 g Butter, 1 Ei, 30 g Zucker, 200 g gemahlene Mandeln, 8 Yufka-Teigblätter (aus dem türkischen Laden, 1/6-Stücke von runden Teigfladen), 30 g Butter zum Bestreichen, Puderzucker zum Bestäuben

Schritt 1

Den Espresso zubereiten und abkühlen lassen. Inzwischen die Kuvertüre grob hacken und zusammen mit der Butter bei schwacher Hitze unter gelegentlichem Rühren schmelzen. Kuvertüre und Butter sorgfältig verrühren.

Schritt 2
Das Ei mit dem Zucker schaumig aufschlagen. Erst die Kuvertüre-Butter-Mischung und den abgekühlten Espresso, anschließend die Mandeln unterrühren. Den Backofen auf 180° (Umluft 160°) vorheizen.

Schritt 3
Die Butter zum Bestreichen schmelzen. Die Yufka-Teigblätter jeweils einmal längs halbieren. Auf das breite Ende jedes Teigblattes einen guten Teelöffel Füllung geben. Die Längsseite des Teigblatts etwas über die Füllung schlagen und dann die Seitenränder ein bisschen einschlagen. Aufrollen und auf ein Backblech legen. Auf diese Weise 16 »Zigarren« herstellen und großzügig mit Butter bestreichen.

Schritt 4
Im Backofen (Mitte) 25 Min. backen, dabei nach 15 Min. einmal wenden. Die fertigen Espresso-Zigarren mit Puderzucker bestäuben und auskühlen lassen. Am besten schmecken sie ganz frisch!






Nur werde ich alle tierischen Bestandteile durch vegane Zutaten ersetzen, sprich: Ei = Eiersatz, Butter = Pflanzliche Butter.
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Grüßle,

Big_Lazelu
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Alt 24.05.2012, 13:10   #3
Rascal
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Standard AW: Backrezepte

Komm ich grad aus der Uni, will mir ne Pizza innen Ofen schieben, strahlt mich ein junfräuliches Backblech mit "American Chocolat Chip Cookies" von vor 2 Wochen an.... WIN!!! :001lol:

Deswegen hier das Rezept, mit dem Hinweis, dass diese Kekse auf jeden Fall 2 Wochen haltbar sind

  • 270g Mehl
  • 1 Tl Bachpulver
  • 1Tl Salz
  • 225g weiche Butter
  • 300-340g brauner Zucker (Rohrzucker)
  • 1 Pck. Vanillin
  • 2 Eier
  • 100-120g Chocolat Chips
  • Je nach Wunsch gerne noch 50-80g gehacktze Haselnüsse


Jetzt schmeißt Ihr die Zutaten erstmal in einer Rührschüssel und knetet alles ordentlich durch, vorzugsweise mit einem Hanrührgerät.

Nun habt ihr 2 Möglichkeiten:

Möglichkeit1:
Ihr nehmt euch 2 Löffel und platziert kleine Teigfladen (ca 1cm dick) auf dem Backblech. Der Teig ist ziemlich klebrig, kann also etwas frustrierend sein, geht aber schneller.

Möglichkeit2:
Ihr packt den Teig in Folie und formt ihn zu einer Rolle (gut eignen sich auch diese zylindrischen Behälter in denen man diese Kaffeepads bekommt als "Form" ), und dann kommt der Teig erstmal in die Kühltruhe für ca. 1 Std. Dadurch das nur Butter und Ei in unserem Teig ist bleibt dieser schnittfest, und man kann sich Scheiben von der Rolle schneiden, was wesentlich simpler ist (The American Way).

Backofen auf 180° C vorheizen (Umluft) und die Kekse goldgelb backen... das dauert ca. 10-15 mins denke ich.

Warm oder kalt super lecker mit Milch :001thumbup1:

Wie so oft beim Kochen ist eurer Fantasie natürlich keine Grenze gesetzt...
Lasst zum Beispiel die Chocolat Chips weg und benutzt einfach Kakao und etwas mehr von den Haselnüssen, oder vllt kommt Ihr ja an etwas Toffee und macht euch ne Karamell-Variante :001drool:

Guten Hunger!!!
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Rockskitchen

-Der Luxus an einer Zigarre ist nicht der Preis, sondern die Zeit die man mit ihr verbringt.
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-Das Leben jedes Menschen ist ein Weg zu sich selber hin, der Versuch eines Weges, die Andeutung eines Pfades - Hermann Hesse "Demian"
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Alt 20.03.2013, 15:10   #4
D.D.
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Standard Crumble

Wenn man einen Dutch hat muss man einfach mal einen Crumble gemacht haben.
Es gibt kaum eine Nachspeise die einfach zu machen ist und weniger Aufmerksamkeit verlangt.
Da kann man mit Gästen noch gemütlich essen und im Hintergrund dampft ein Crumble.
Was benötigt man:
Kekse oder Gebäck jeglicher Art
Muss nicht frisch sein und kann auch schon mal auf Eis gelegen haben.
Ich hab schon Crumble aus alten Zimtschnecken gemacht und Müsli drunter gemischt.
Obst in Scheiben geschnitten
Marmelade nach Wahl
wenn man einen nicht ganz jugendfreien Crumble will ist Rum sehr zu empfehlen.

Ich schichte meine Zutaten immer in mehreren Schichten.
Starte immer mit einer Schicht Obst.
Pfirsich oder Birne ist mir persönlich am liebsten.
Natürlich kann man da seinem persönlichen Geschmack freien Lauf lassen.
Ob aus der Dose oder frisches Obst kann man auch frei entscheiden.
Beides funktioniert.

Auf die erste Schicht kommen grob zerbröselte Kekse oder Gebäck.
Dann wieder Obst usw.
Die letzte Schicht sollte Keks sein damit es auch schon knuspert und ein paar Früchte als Deko.
Ein Schuss Rum, Fruchtsaft und Deckel drauf.
Und dann einfach warten bis alles schön braun ist.
Backzeit ca. 25-30 Minuten
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Alt 12.05.2013, 18:03   #5
äskulap
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Standard AW: Backrezepte

Hier mal mein Rezept für meine Nachtisch-Schokoküchle:

Man benötigt:

50g Kuvertüre
50g Butter
60g Zucker
1 Eigelb
1 Ei
50g Mehl

Für die Form:

etwas Butter und Kakaopulver

Zubereitung:

Kuvertüre und Butter im Wasserbad schmelzen und glatt verrühren, danach ca. 10 Minuten . Zucker, Ei und Eigelb schaumig rühren. Die geschmolzene Schokolade unter die Ei-, Zuckermischung rühren. Danach das Mehl dazu und zum Teig verrühren.

Die Formen mit Butter einfetten und danach mit Kakaopulver ausstäuben. Jetzt den Teig einfüllen und das ganze in den vorgeheizten Backofen 12 - 15 Minuten bei 160°C backen.

Die Küchle etwas auskühlen lassen und dann aus der Form stürzen. Auf Teller anrichten und mit Puderzucker bestäuben.

Dazu paßt sehr gut Sorbet! :001drool::001_tt1::001drool:

Viel Spaß beim ausprobieren! :001thumbup1:
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Alt 12.05.2013, 18:05   #6
äskulap
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Standard AW: Backrezepte

Und die restlichen Bilder:
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Alt 29.06.2013, 19:41   #7
Atlas
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Standard AW: Backrezepte

Da ich gerade seit langem mal wieder meine liebste "selber zu machende" "Mehlspeis" backe dachte ich mir ich stelle das Rezept einfach mal ein.
ist ja einfach genug.


3-Schüssel-Brot


Zutaten:

1,75 Tassen (Standerd 250ml Tasse alter Schule) feines Weizenmehl
0,66 Tassen Zucker (bevorzugt brauner/Rohzucker)
0,33 Tassen Butter
Etwas Backpulver
Etwas Backsode
Etwas Zimt
3 reife Bananen
Ein paar Walnüsse
1 Hühnerei
3 Schüsseln
1 klassische "Kastenbackform"


Den Zucker in die größte der 3 Schüsseln geben.
Die Butter zerlassen und dazugeben. Unterrüren bis die Masse schön chremig ist.

Derweil (oder wenn Ihr alleine seid bevor Ihr die Butter zugebt, ergo loslegt) in der 2. Schüssel das Mehl mit 1-2 Teelöffeln Zimt, 1,5TL Backpulver und 0,5 TL Backsoda untermischen.
In der 3. Schüssel die 3 Bananen gründlich zerdrücken.


Dann das Hühnerei zu der Zucker/Buttermasse dazugeben und gründlich unterrühren bis der entstandene "Prototeig" schön gleichmäßig ist.
Nun 1/3 der Mehlschüssel gründlich unterrühren, gefolgt von 1/3 der bananenschüssel.
Diesen Vorgang in Dritteln wiederholen bis alles zu einem, bräunlichchremigen, leckeren Teig geworden ist (ja, Probieren ist ausdrücklich erlaubt^^).

Nun etwa 4 kleinteilige Walnüsse unterheben und nochmal gründlich rühren.

Die kastenform leicht (wichtig, der Teig ist sehr fett, viel brauchts nicht, und bei zu viel wird das Endergebnis schmierig) mit Butter einreiben und den Teig eingießen.
Oben drauf nochmal 3-4 halbe Walnüsse legen.

Ab in den Ofen, bei 170 Grad für (je nach Ofen) 55-65 Minuten.

Während man wartet den Teig ausschlecken nicht vergessen!

Viel Genuss!
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Geändert von Atlas (29.06.2013 um 19:57 Uhr)
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Alt 24.02.2014, 18:41   #8
SimSalaTim
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Standard AW: Backrezepte

Selbstgemachte Burger Buns.

brioche-burger-bun-mit-sesam.jpg
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Wer gerne selbst Burger zubereitet stellt irgendwann fest, dass es kaum gute Burger Brötchen zu kaufen gibt.
Das ist auch gar nicht so schlimm, ist es doch sehr einfach gute Burger Brötchen selbst zu machen. Im Internet stößt man meist auf ein geniales Rezept von Okraschote. Die Buns sind auch tatsächlich geschmacklich genial. Haben allerdings einen Nachteil: sie sind extrem sättigend.

Nun hab ich nach einem alternativ Rezept gesucht und bin tatsächlich fündig geworden.
Auf der Seite von Highfoodality gibt es ein "Brioche Burger Bun" Rezept das ich jedem nur empfehlen kann.

Wie beschreibt es der "Autor" (eigtl. stammt es ja von smitten kitchen):

Zitat:
Die Anforderungen an Burger Buns sind hoch: Das Brötchen darf weder zu weich, noch zu hart sein, soll angenehm fein schmecken und den Burger geschmacklich nicht dominieren. Zudem sind gewisse Nehmerqualitäten gefordert: Die Benutzung von Saucen darf das Bun nicht zu schnell durchweichen und ein kleiner Röstschock auf dem Grill muss ebenso verkraftet werden.

Die Buns dieses Rezeptes besitzen eine leichte Süße, haben den Geschmack von Butter – irgendwo zwischen Weißbrot und Brioche. In der Mitte. Fein. Delikat. Anders.
Da die Seite aktuell Probleme beim laden macht kopier ich es einfach mal hier rein

Zutaten für die Brioche Burger Buns (Ergibt etwa 8 Burger-Brötchen):

3 EL warme Milch
200 ml warmes Wasser
2 TL Trockenhefe oder ein Eckchen frische Hefe
2 1/2 EL Zucker
2 Eier (Größe M)
425g Mehl Typ 550
60g Mehl Typ 405
1 1/2 TL Salz
80g weiche Butter
Sesam

Zubereitung:

1 Das warme Wasser, die warme Milch, den Zucker und die Hefe in einer Schüssel vermischen. Etwa 5 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit ein Ei aufschäumen.

2 Das Mehl mit dem Salz vermischen. Die Butter zufügen und mit den Fingern kneten, bis sich kleine Krumen ergeben haben. Die Hefe-Mischung und das Ei mit einem Kochlöffel untermischen, bis die Masse klumpt. Nun beginnt der Workout-Teil: Den Teig 10 Minuten feste kneten, bis er seidig glänzt. Den Teig dann etwa eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

3 Aus dem Teig acht Brötchen formen und auf einem Backpapier verteilen und nochmals eine Stunde gehen lassen. Den Ofen auf 200°C vorheizen, eine Schüssel Wasser auf den Boden des Ofens stellen und die Burger Buns etwa 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Sesam darauf verteilen. Auskühlen lassen.



Einfach mal ausprobieren. Ich find sie genial!

Viele Grüße

Tim
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"Not all those who wander are lost..."

Geändert von SimSalaTim (24.02.2014 um 19:05 Uhr)
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Alt 25.02.2014, 05:13   #9
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Standard AW: Backrezepte

Probiere ich heute Mittag gleich mal aus
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Alt 25.02.2014, 08:18   #10
Chrisvied
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Standard AW: Backrezepte

Ich Teste die für das nächste mal. Hört sich gut an.
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Alt 25.02.2014, 10:08   #11
Mikki
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Standard AW: Backrezepte

Sagt mal liebe ambitionierte Hobby Köche...könnt ihr mir eine Küchenmaschine vorzugsweise zum backen-kneten empfehlen?Habe die Kitchen-Aid ins Auge gefasst aber der Preis ist doch schon gesalzen.Die Maschine sollte einen halbwegs guten Motor-Getriebe haben,nach Möglichkeit standfest sein(nicht rumhoppeln ab einer gewissen Drehzahl). Kostenpunkt bis 300€. Habe da was von Kennwood gefunden. Hop oder Top?
Besten Dank im Voraus
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Alt 25.02.2014, 10:15   #12
Andiy
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Standard AW: Backrezepte

Ich hätte noch eine Kennwood Kompaktküchenmaschine (mit Zubehör).. steht schon lange aufm Speicher und vorher bei meiner Mutter aufm Speicher.. Welche es genau ist, muss ich nachschauen.

Falls als Übergang interesse bestäht. xD
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Alt 25.02.2014, 10:17   #13
xilef
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Standard AW: Backrezepte

Also die Kenwood Chef ist Top, leider halt auch nicht ganz billig. Aber hat ordentlich Kraft.

Gruß

Felix
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Alt 25.02.2014, 13:42   #14
c0Re
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Meiner Meinung nach kommst du auf kurz oder lang nicht an einer Kitchen-Aid vorbei.

Ich besitze auch eine. Bisher habe ich alles damit "Bearbeiten" können was kam. Obs Schwere Hefe oder Brotteige waren spielte für die Kiste absolut keine Rolle durch das einhaken der Schüssel in ihrer Versenkung kannst du damit auch gefrohrene Butter locker Zerkleinern da biegt sich absolut NICHTS ! Die Kiste geht nichtmal bei Überladung ( 3,5Kg !!! ) eines shweren Sauerteiges in die Binsen.
Unsere ist etwas über 4 Jahre alt nun und schnurrt eigentlich immernoch, auch wenn sie nahezu Täglich zum Kneten von Brot / Brötchenteigen benutzt wird. So kannst du auch einen Hobelaufsatz für Gemüse dazu kaufen.
Wir haben mal beim Frikassé machen vergessen aus dem Gockel einige Knochen zu entfernen, Null Problemo! Alles wurde zerkleinert sogar die Knochen xDD
Sollte man aber vllt. Nicht mit Absicht machen

Motor sowie Getriebe, Riemen und Riemenscheibe sind stabil gegoßen sowie das ganze Gehäuse auch. Schrauben kann man alle nachjustieren wenn man mal muss.
Ob die Kenwood ein anpassbares Rührwerk hat weiss ich leider nicht.

Empfehlung für Langzeitköche : KAUFEN !
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Alt 25.02.2014, 14:05   #15
Mikki
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Standard AW: Backrezepte

Ich wußte das es darauf hinauslaufen wird. Der Aufpreis von kenwood auf die Kitchen ist dann auch nicht mehr sooo enorm. Muss ich nur noch meinen Endgegner überzeugen😆
Danke für eure Tips
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Alt 25.02.2014, 17:11   #16
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Starmix. Gibts aber leider nicht mehr in der Qualität früher...
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Alt 25.02.2014, 18:33   #17
TomTomTom
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Standard AW: Backrezepte

Es kommt ja auch immer darauf an, was Du damit am Ende wirklich kneten möchtest und in welchen Mengen.

Das Design der Kitchen Aid finde ich sehr gut. Was die Motoren und die Leistung angeht, habe ich deutlich bessere Maschinen gesehen. Vor allem wenn es um Brote geht mit hohem Vollkornanteil.

Ich finde die Assistent Maschinen ziemlich klasse. Habe aber weder das eine noch das andere zu Hause. Aber das hat andere Gründe.
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Alt 26.02.2014, 09:31   #18
c0Re
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Leistung ist ja auch was anderes als Umsetzung.
Die Übersetzung der Kitchen zb. Ist bei meiner kein MIM- Schrott wie zb. bei der Kenwood, sondern richtig geschmiedet und gegoßen worde.
Ich finde die von mir beschriebenen Untypischen Knetvorgänge schon nen extremen Härtetest fürs Rühr -/- Knetwerk und deren Antriebskomponenten.
Ich jedenfalls war stets mit der Kitchen zufrieden, egal wie sie gequält wurde. Bis heute macht sie immernoch ohne Mucken ihre Einsätze.

Aber am Ende ists nicht nur eine Design sondern auch eine Frage der Handhabe und des Aufgabengebietes später.
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Alt 26.02.2014, 11:04   #19
CigarNerd
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Zitat:
Zitat von SimSalaTim Beitrag anzeigen
Im Internet stößt man meist auf ein geniales Rezept von Okraschote. Die Buns sind auch tatsächlich geschmacklich genial. Haben allerdings einen Nachteil: sie sind extrem sättigend.

Nun hab ich nach einem alternativ Rezept gesucht und bin tatsächlich fündig geworden.
Ich verstehe die Euphorie um die Okra-Buns zwar auch nicht (ok sie sind viel besser als gekaufte, aber da legt man sich die Latte nicht sonderlich hoch), aber einen großartigen Unterschied zu den von dir verlinkten habe ich unlängst auch nicht gemerkt um ehrlich zu sein.
Im Prinzip ist es doch auch das gleiche Rezept, oder übersehe ich da was?

Ok, beim Brioche Bun sind es 2 Eier bei den Okra-Buns 1 Ei und bei den Brioche Buns sind es 3 EL Milch und bei den Okra-Buns 25g Milchpulver mit 30ml Wasser mehr.

Du fandest die wirklich so unterschiedlich?

Komplett aus dem Häuschen wäre ich wenn ich endlich das Rezept für die Buns des X-Tra Long Chilie Cheese Burgers vom BK herausfinden könnte. Das ist für mich der perfekte Bun.
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Alt 26.02.2014, 11:45   #20
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Standard AW: Backrezepte

Zitat:
Du fandest die wirklich so unterschiedlich?
Hmm hab ich das so rübergebracht? Nö sie sind beide Lecker, allerdings nicht so sättigend wie Okraschote Buns.

Zitat:
Im Prinzip ist es doch auch das gleiche Rezept, oder übersehe ich da was?
Naja sicher ist es ähnlich. Denke das ist bei den meisten Buns so zu erwarten.
Zusätzlich zu den von dir aufgezählten Unterschieden machen vielleicht die unterschiedlichen Sorten Mehl und das zusätzliche Ei den Unterschied?
Ich bin nur Konsument, der sich da auch nicht die enormen Gedanken drum macht :-) also keine Ahnung worans genau liegt. Fakt ist, sie stopfen nicht so

Aber wie schon geschrieben, ich mag Okraschote Buns - sie hatten für mich nur einen Nachteil, dass ich kaum mehr als einen essen kann


Zitat:
Ich verstehe die Euphorie um die Okra-Buns zwar auch nicht (ok sie sind viel besser als gekaufte, aber da legt man sich die Latte nicht sonderlich hoch)
Na dann hau doch hier mal nen anderes Rezept raus, das die Latte hoch legt?


Zitat:
Komplett aus dem Häuschen wäre ich wenn ich endlich das Rezept für die Buns des X-Tra Long Chilie Cheese Burgers vom BK herausfinden könnte. Das ist für mich der perfekte Bun.
Aha - die hab ich grad nicht mehr aufm Schirm. Zu lange nichtmehr gegessen.

Ich wollte hier auch nicht den Anspruch erheben, die besten Burger Buns aller Zeiten backen zu können. Sondern denen, die nach wie vor den Toasti Müll ausm Discounter kaufen, eine meiner Meinung nach viel bessere Alternative aufzeigen.
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Geändert von SimSalaTim (26.02.2014 um 11:59 Uhr)
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Alt 26.02.2014, 13:26   #21
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Du ich glaube das hast du in den vollkommen falschen Hals bekommen

Ich kritisiere weder dich noch deinen Post. Ich war nur erstaunt dass du die Buns so unterschiedlich findest dass du von einem mehr als vom anderen essen kannst.
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Alt 26.02.2014, 15:13   #22
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Alles gut, über Geschmack lässt sich ja nicht streiten ;-)

Aber nun hopp - ich hät gern nen Bun Rezept, dass die Latte höher legt!!
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Alt 26.02.2014, 15:34   #23
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Zitat:
Zitat von SimSalaTim Beitrag anzeigen
Aber nun hopp - ich hät gern nen Bun Rezept, dass die Latte höher legt!!
Ich ja auch
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Alt 26.02.2014, 16:10   #24
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Ich schaue die Tage mal in einer alten Ausgabe der Beef. Da waren verschiedene Rezepte drinne.
Teste sie dann auch mal durch.

Frage an die Mods wenn ich die Quelle dafür mit angebe ist es in Ordnung
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Alt 26.02.2014, 16:35   #25
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Bis 300€?

http://www.gastro24.de/Design-Kuechenmaschine-Advanced

Funktioniert wie ne Kitchen Aid mit allen vor und Nachteilen... ist halt etwas lauter.

Ansonsten "reicht" für normalen Haushalt auch ne größere Bosch und ein windiges Handrührgerät als Ergänzung. Man muss halt wissen was man den Dingern zumutet. Gefrorene Butter zerkleinern ist ja toll wenn die Maschine das kann... ein Teig damit wird trotzdem danebengehen.

Für ständig größere Mengen ist dann eher sowas angesagt.
http://www.bak-tec.eu/de/gebrauchte/...tenrueh-5.html
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